Jan sucht einen Job in einer Nichtregierungsorganisation (NGO)

Jan (26) aus Brugg sucht einen Job in einer Nichtregierungsorganisation (NGO). Ob diese Idee wirklich gut ist, haben wir John Dubacher, Lehrer, Berufs-, Studien- und Laufbahnberater, gefragt.

Tourismusbranche
Unser Berufs-, Studien- und Laufbahnberater John Dubacher weiss Rat. (© Linda Zurfluh)

NGO’s sind Interessenverbände und haben in der Schweiz eine tiefe gesellschaftliche Verankerung. Sie setzen sich oft für Themen und Anliegen ein, die keine eigene Lobby haben und deshalb auf der politischen Agenda keinen zentralen Stellenwert einnehmen. Typische Schweizer NGO’s sind das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (ICRC) oder der World Wide Fund For Nature (WWF).

Bildungsangebote zum Artikel
  • 18.08.2017
  • CAS Politische Kommunikation
  • ZHAW Departement Angewandte Linguistik
  • 02.03.2018
  • CAS Foreign Affairs & Applied Diplomacy
  • ZHAW Departement School of Management and Law
  • Halbjährlich April/Oktober
  • MAS Nonprofit und Public Management
  • Hochschule für Soziale Arbeit FHNW
  • Februar 2018
  • CAS Marketing Communication
  • Hochschule Luzern - Wirtschaft, IKM
  • auf Anfrage
  • CAS Öffentlicher Verkehr für Quereinsteiger
  • Hochschule Luzern - Wirtschaft ITW
  • auf Anfrage
  • CAS Diversity- und Gleichstellungskompetenz
  • ZHAW Departement School of Management and Law

Aktuelle Herausforderungen

Die aktuellen Herausforderungen sind natürlich die gestiegenen Anforderungen und Wünsche der Förderer sowie der Einsatz der begrenzten Ressourcen für die koordinierte Umsetzung laufender Projekte und für die eigene Organisationsentwicklung. Zudem gilt es für Interessenverbände immer, sich in der Öffentlichkeit wahrnehmbarer zu positionieren, um die Gewinnung und Bindung von Mitgliedern und Ehrenamtlichen sicherzustellen.

Attraktiver Arbeitgeber

NGO’s werden als Arbeitgeber häufig unterschätzt. Sie funktionieren längst wie hochprofessionelle Firmen und verstehen es, beschränkte Mittel zielgerichtet und effizient einzusetzen. Zudem bieten sie neuen Mitarbeitenden etwas Einzigartiges: den Kick, etwas zu bewegen und viel Sinnhaftigkeit in Bezug auf die positive Beeinflussung der Umwelt. Die eigentliche Fachrichtung von Absolventinnen ist dabei weniger wichtig wie ausgeprägte Sprachkenntnisse, Offenheit für andere Kulturen und die Bereitschaft, im Ausland zu arbeiten.

Beste Grüsse

John Dubacher



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